Kontakt
AGAPLESION BETHANIEN RADELAND

Radelandstraße 199
13589 Berlin

(030) 37 03 - 0

(030) 37 03 - 177

radeland@bethanien-diakonie.de

AGAPLESION BETHANIEN RADELAND ist eine stationäre psychiatrische Fachpflegeeinrichtung. Wir wenden uns an Menschen mit chronischen psychischen Krankheitsbildern, Sucht- und gerontopsychiatrischen Erkrankungen sowie Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung in allen Altersgruppen. Wir wollen ihnen ein Zuhause schaffen, in dem sie uneingeschränkte Annahme finden. Unsere Bewohner erhalten die Art von Pflege und Betreuung, die sie tatsächlich brauchen, um ihren Alltag trotz ihrer Erkrankung als sinnvoll und lebenswert zu erfahren.

Unser Haus wurde 1969 eröffnet. Es liegt ruhig und im Grünen am nordwestlichen Stadtrand von Berlin-Spandau. Seit Anfang 2009 gehören wir zur AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE.

Nächste Termine:

Unsere Häuser

  • 171 Pflegeplätze überwiegend in Einzelzimmern
  • Haupthaus mit vier Wohnbereichen
  • Wohnhaus mit Ein-Zimmer-Apartments und zwei Wohngemeinschaften
  • Hofladen „RadeLandlädchen“
         

Gemeinschaftsbereiche

  • Großzügige Aufenthaltsbereiche
  • Gemeinsame „Wohnzimmer“
  • Therapieräume, Musikzimmer, Bibliothek, Werkstatt, Gärtnerei
  • Fitnessraum
  • Gemeinschaftsküche
  • Cafeteria
  • Parkähnliche Gartenanlage mit Sitzgelegenheiten, Gartenhaus und Tiergehege

Ausstattung der Bewohnerzimmer

  • Pflegebett und Nachttisch
  • Tisch und Stühle
  • Kleiderschrank
  • Deckenlampe
  • Radio, TV, Kabel- und Telefonanschluss
  • Bad mit bodengleicher Dusche und Toilette
  • Unterfahrbarer Waschtisch
  • Leicht erreichbare Amaturen
  • Schwesternruf im Zimmer
  • Zusätzlich: individuelle Gestaltung des Zimmers mit persönlichen Gegenständen

Unsere Pflegeangebote

  • Langzeitpflege
  • Alltagsförderung
  • Vielfältige Therapieangebote
  • Psychologische Betreuung

Unsere Pflege ist ganzheitlich und aktivierend. Wir arbeiten nach modernen Pflegestandards und mit einem eigenen Qualitätsmanagement. Unsere Teams auf den Wohnbereichen bestehen aus Betreuungsassistenten, Pflegehilfs- und Pflegefachkräften, Ergotherapeuten und Krankengymnasten. Unterstützt werden sie von unserer Hausseelsorgerin und zwei Diplom-Psychologinnen.
   

Leistungen im Überblick

Pflege und Medizin

  • Grund- und Behandlungspflege entsprechend des Pflegegrades
  • Hausärztliche Versorgung im Rahmen des Berliner Projekts
  • Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten, Krankenhäusern und Behörden
  • Aktivierende Hilfestellungen, z. B. bei der Mobilität oder Nahrungsaufnahme
  • Palliative Pflege durch geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Therapeutische Angebote

  • Psychotherapie
  • Alltagsförderung (Ergotherapie)
  • Bewegungstherapie
  • Gartentherapie
  • Musiktherapie
  • Kunsttherapie
  • Tiergestützte Therapie

Essen und Trinken

  • Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendbrot sowie Zwischen- und Nachtmahlzeiten bei Bedarf
  • Schon-, Diät-, Schaumkost, pürierte Kost sowie vegetarische und vegane Angebote
  • Hochkalorische Kost und Fingerfood für Bewohner mit hohem Bewegungsdrang
  • Jederzeit Getränke wie Kaffee, Tee, Wasser, verschiedene Säfte
      

Beratung und Unterstützung

  • Kompetente Beratung durch den Sozialdienst
  • Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
  • Regelmäßige Angehörigengespräche
  • Seelsorgliche Begleitung
  • Unterstützung beim Einzug

Service

inklusive

  • Waschen der persönlichen Wäsche
  • Verwahrgeldkonto
  • Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
  • Kleine Hausmeisterleistungen

kostenpflichtig

    • Friseur
    • Maniküre
    • Pediküre
    • Fahr- und Begleitservice

    „Zu Hause in christlicher Geborgenheit“ ist unser Leitgedanke, den wir täglich mit Leben füllen und erfüllen wollen.

    Wir Seelsorgerinnen und Seelsorger sind für Sie da

    • mit unseren Besuchen auf dem Wohnbereich
    • mit Gesprächsangeboten zu Lebensthemen
    • zu Fragen über Gott und die Welt
    • wenn der Kummer drückt
    • in Andachten, Gottesdiensten und Festen das gesamte Jahr hindurch
    • mit unserem Beistand bei Sterbenden und Trauernden

    Gottesdienste
    jeden 1. Samstag im Monat (außer im September)
    um 10:30 Uhr in der Cafeteria

    Hausseelsorgerin
    Seelsorgerin Kerstin Hartmann

     

    Hausleitung

      

    Alexander Werner
    (030) 37 03 - 0
      E-Mail

    Pflegedienstleitung

      

    Nicole Altmann
    (030) 37 03 - 0
      E-Mail

    Sozialdienst

      

    Ina van Vügt
    (030) 37 03 - 0
      E-Mail

    AGAPLESION BETHANIEN RADELAND liegt am äußersten westlichen Stadtrand Berlins im Bezirk Spandau. Ganz in der Nähe ist das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten gibt es an der Falkenseer Chaussee, erreichbar mit dem Bus ab Haltestelle Waldkrankenhaus oder zu Fuß in knapp 30 Minuten.

    Direkt am Eingang zum Gelände der Pflegeeinrichtung befindet sich die Bushaltestelle „Radelandstraße/Pflegeheim“ (Linie 130). Die Busse verkehren meist im 20-Minuten-Takt. Die Fahrzeit vom bzw. zum S+U-Bahnhof Spandau (U7+S3+S9, barrierefrei) beträgt ca. 15 Minuten. Mit der Buslinie M37 ab Haltestelle Waldkrankenhaus erreicht man den S+U-Bahnhof Spandau (U7+S3+S9, barrierefrei) in 22 Minuten. Der Bus verkehrt im 20-Minuten-Takt, 24 Stunden täglich. Aktuelle Fahrplaninformationen: Berliner Verkehrsbetriebe ›

    Mit dem PKW: In Spandau am Kreisel Falkenseer Platz in den Falkenseer Damm einbiegen und diesem ca. 5 km folgen. Dann rechts in die Stadtrandstraße einbiegen. Die Stadtrandstraße bis zum Ende (ca. 1,3 km) fahren und dann rechts in die Radelandstraße abbiegen. Nach ca. 140 m befindet sich die Einfahrt zum Gelände auf der rechten Seite. Der Parkplatz liegt rechts nach der Einfahrt. Fahrtroute auf Google-Maps ›

    Leben in gefühlter Normalität

    Wir wollen, dass unsere Bewohner lernen, ihr Leben wieder eigenständig zu bewältigen. Unsere Mitarbeiter übernehmen dabei die Rolle des Begleiters in allen Lebensbereichen und bieten praktische Hilfe nach dem Normalitätsprinzip an.

    Unser therapeutisches Team besteht aus Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Betreuungsassistenten, Gartentherapeuten, Musiktherapeuten, Kunsttherapeuten, Tiertherapeuten, Betreuungsassistenten und Diplom-Sozialpädagoginnen.

    • Gezielte Ursachenforschung zum Verhalten der Bewohner, um eine individuelle und situativ angemessene Begleitung und Unterstützung zu gewährleisten
    • Betreuung nach dem Böhm-Konzept (z. B. Biografiearbeit)
    • Stärkung und Wiedererweckung vorhandener geistiger und körperlicher Fähigkeiten
    • Förderung des Sozialverhaltens
    • Training von Alltagskompetenzen
    • Vermeidung von Reizüberflutungen und Überforderungen

    Die Alltagsförderung zielt darauf ab, verloren gegangene Ressourcen neu zu entwickeln. Das Üben von Handgriffen des täglichen Lebens, das Training von Alltagskomeptenzen wie Zuverlässigkeit, Konzentration, Ausdauer, Absprachefähigkeit, die Arbeitsförderung und das Persönlichkeitstraining sind dabei wichtige Methoden.
       

    Unterstützung bei

    • Handlungen des täglichen Lebens wie Aufstehen, Waschen, Anziehen, Essen usw.
    • der Haushaltsführung
    • der Aufnahme sozialer Kontakte
    • der Kommunikation mit Mitbewohnern und Betreuern
    • der Freizeitgestaltung
    • der Tagesstrukturierung
         

    Beschäftigungen

    • Chorsingen und Instrumentalkreis
    • Kochen und Backen
    • Lesegruppe
    • Gedächtnistraining
    • Spielrunden, z. B. Skat, Rommé
    • Nähgruppe
    • Handwerken mit Peddigrohr
    • Werkgruppe Holz
    • Kosmetikgruppe

    Kaufen & Verkaufen

    • Dienst im „RadeLandlädchen“ 
    • (3 x wöchentlich)
    • Verkaufsstand auf dem Spandauer Bauernmarkt
      (1 x monatlich April bis Oktober)
    • Kleiderbörse
    • Osterbasar
    • Herbstbasar
    • Adventsbasar
         

    Freizeit & Kultur

    • Sonntagscafeteria
    • Ausflüge und Spaziergänge
    • Tanzabende / Disco
    • Kinobesuche
    • Urlaubsreisen

    Jahreszeitliche Feste

    • Faschingsfeier
    • Ostern
    • Sommerfest
    • Grillen
    • Erntedank
    • Herbstfest/Oktoberfest
    • Advents- und Weihnachtsfeiern
    • Silvesterparty

    Bewegungstherapie

    • Schwimmen
    • Aqua-Fitness
    • Tischtennis
         

    Gartentherapie

    Die Gartenarbeit ist ein altes Mittel, um kranken Menschen durch alltagspraktischen Tun ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und Ich-Wichtigkeit zurückzugeben.

    • Handwerkliche Gartenarbeit erfüllt körperliche, psychische, emotionale und spirituelle Bedürfnisse.
    • Floristik hilft, die kulturelle Identität auszudrücken, und durch die Ausgestaltung des Hauses entsteht ein Gefühl des Daheimseins.
    • Pflanzenverwendung: Obst, Gemüse und Kräuter bieten von der Ernte über die Verarbeitung bis zum Verzehr durch Geruch, Geschmack, Haptik und Aussehen zahlreiche sinnliche Stimulationen.
    • Wir bringen Natur und Garten durch natürliche, jahreszeitliche Elemente zu bettlägerigen Bewohnern.
    • „Naturgestützte“ Aktivitäten im Freien

    Musiktherapie

    Der gezielte Einsatz von Musik kann zu seelischer und körperlicher Stabilität führen. Das ist sowohl über das Musikhören als auch über das eigene Musizieren möglich.

    Kunsttherapie

    In der Kunsttherapie geht es um die Erfahrung selbst aktiv zu sein, auszuprobieren, zu entdecken, zu wagen, zu wandeln, alles umzuwerfen und neu zu beginnen. Oder auch auszuruhen, in einer Farbe zu baden, Ruhe und Klarheit in einer eindeutigen Komposition zu finden. Kunsttherapie fördert einen besseren Kontakt zu sich und zur Umwelt.
       

    Tiergestützte Therapie mit Alpakas

    Die tiergestützte Therapie wirkt erlebnisorientiert, hilft Ängste zu überwinden und Verantwortung zu übernehmen, hat eine beruhigende Wirkung, führt zur allgemeinen Aktivierung, motiviert, mindert Sprachstörungen und kann die Gedächtnisleistung verbessern.

    Auch und gerade Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigen eine Rückzugsmöglichkeit ins Private. Deshalb bieten wir überwiegend Einzelzimmer mit eigenem Bad/WC und einer Grundmöblierung an, die mit persönlichen Gegenständen individuell ergänzt werden kann.

    Unsere Bewohner leben in kleinen Wohngemeinschaften mit sechs bis neun Personen. Die Wohngruppen werden entsprechend den Diagnosen unserer Bewohner zusammengestellt.   

    Spezialisierte Wohngruppen bieten wir für

    • Menschen mit psychischen Erkrankungen
    • Menschen mit dementiellen Erkrankungen
    • Menschen mit geistiger Behinderung   

    Gezieltes Wohntraining

    • Zimmer in Ordnung halten und reinigen
    • Ausgestaltung der Räume mit Bildern, Blumen und Dekoration   

    Auf dem Weg zurück in die Normalität: Unser Wohnhaus

    • Acht Etagen mit kleinen Wohngemeinschaften
    • 45 Einzelzimmer mit eigenem Bad, Balkon und zum Teil eigener kleiner Küche
    • Zimmer können mit eigenen Möbeln einrichtet werden
    • Selbstständiges Wohnen mit soviel Unterstützung wie nötig
    • Gemeinschaftsräume für gemeinsame Aktivitäten wie Mahlzeiten, Kochen und Backen, Spiel- und Klönrunden

    Information

    Was heißt schon normal?

    Psychische Erkrankungen

    Berliner Projekt

    Veranstaltungskalender

    Qualität

    Ihre Meinung ist uns wichtig

    IQD zertifiziert

    MDK Transparenz­bericht

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