• Zuhause in christlicher Geborgenheit: unser Selbstverständnis ...
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Nuran Aksoy

Nuran Aksoy, Köchin im BETHANIEN SOPHIENHAUS: „Ich wollte immer schon mit Menschen arbeiten. Zuerst habe ich Arzthelferin gelernt. Später wurde ich Köchin im Bethanien Haus Bethesda. Als die Küche dort aufgelöst wurde, konnte ich innerhalb des Unternehmens in das Sophienhaus wechseln. Kochen macht mir Spaß und noch mehr das Backen. Ich koche alles mit Liebe. Wenn es einmal Kritik gibt, gehe ich direkt zu den Bewohnern und rede mit ihnen. Oft reicht ein kleiner Scherz und schon ist die Stimmung wieder gut.“

Antje Vollmer

Antje Bertullis ist Sozialarbeiterin im BETHANIEN HAUS BETHESDA. Sie ist in der Regel die erste Anlaufstelle bei der Suche nach einem Pflegeplatz: „Die Menschen, die zu mir kommen, sind häufig sehr belastet. Wenn ihnen von Ärzten vorher empfohlen wurde, einen Angehörigen, vielleicht sogar die Mutter oder den Vater in ein Pflegeheim zu geben, quälen sie sich meistens mit starken Schuldgefühlen. Diesen Druck möchte ich ihnen nehmen.“

Jörg Frey

Jörg Frey arbeitet als Kunsttherapeut im BETHANIEN SOPHIENHAUS und im BETHANIEN HAVELGARTEN: „Ich habe für jede Woche ein klares Konzept. Das beginnt bei der Maltechnik und reicht natürlich bis zum Thema. Zunächst spreche ich mit den Teilnehmern darüber, Erinnerungen werden geweckt. Erst am Ende der Gesprächsrunde soll das Thema in ein Bild übersetzt werden. Wenn so in der Gruppe Bewegung entsteht, wenn Menschen in einem Alter von manchmal über 90 Jahren mit dem Malen beginnen, das sind absolute Sternstunden meiner Arbeit."

Marlen Gamlin

Marlen Gamlin, stellv. Pflegedienstleiterin BETHANIEN SOPHIENHAUS, ist gelernte Krankenschwester. 2006 kam sie zum Probearbeiten ins Sophienhaus und blieb. Bald stieg sie zur stellvertretenden Wohnbereichsleitung im Wohnbereich für Menschen mit Demenz auf und wurde Qualitätsmanagementbeauftragte. Mittlerweile ist sie stellv. Pflegedienstleiterin. Über ihre Arbeit sagt sie: „Es tut einfach gut, Bewohner fröhlich zu sehen und zu wissen, dass sie sich bei uns wohlfühlen. Gemeinsam zu lachen und Spaß zu haben, ist eigentlich der schönste Dank, den man als Pflegekraft erhalten kann. Oder wenn ein Bewohner sagt: ,Schön, dass Sie wieder da sind.’ Das motiviert und macht mich glücklich. In unserem christlich geführten Haus spielen Nächstenliebe und Wertschätzung eine große Rolle, das tägliche Handeln mit Herz und Verstand ist das, was das Arbeiten hier anders macht. Diesen Pfad möchte ich weiter beschreiten.“

Katja Hamburger, Zentrales Qualitätsmanagement AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE: „Ich bin Praxisbegleiterin für das Pflegekonzept »respectare®«. In diesem Konzept geht es um Haltungsarbeit und den achtsamen Umgang zwischen Mitarbeitenden und Bewohnern in Pflege und Therapie. Dieses Konzept weiterzugeben, ist mir ein Bedürfnis, da es unseren Pflegenden eine andere Form der Kommunikation bietet; besonders dort, wo Worte nicht ausreichen.“

Viola Kleßmann, Hausleitung BETHANIEN HAUS BETHESDA: „Das Besondere ist das gute Gefühl, in einem gemeinnützigen Verbund zu arbeiten, dessen Werte ich teile. Ich finde es bereichernd, in einem deutschlandweiten Unternehmen zu arbeiten, das viele Impulse gibt und dadurch den Blick erweitert. Mir fällt dabei immer wieder auf, wie kollegial und hilfsbereit der Umgang miteinander ist, ob in den eigenen Einrichtungen oder über die Landesgrenzen hinweg. Spannend finde ich, dass AGAPLESION zeigt, wie christliche Einrichtungen wirtschaftlich, strukturiert und effizient arbeiten können, dass sich als die Werte Nächstenliebe und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen. Nicht zuletzt freue ich mich über die Innovationsfreude, ...“

Marina Koschenz

Marina Koschenz, Pflegedienstleitung BETHANIEN HAVELGARTEN, berichtet über die Betreuung von Bewohnern mit Demenz: „Unsere Bewohner mit Demenz haben teilweise einen sehr hohen Bewegungsdrang. Die Folge ist, dass sie am Tisch zu wenig essen und viele Kalorien verbrauchen. Um das Essen zu erleichtern, gibt es in unserem Wohnbereich für Menschen mit Demenz »Imbiss-Stationen« mit hochkalorischen Leckereien. Für die Bewohner ist es so leichter, im Vorübergehen Pralinen, kleine Schokostücke und Salzgebäck zu naschen. So bleiben ein wichtiges Stück Selbstständigkeit und sinnlicher Genuss erhalten.“

Irmgard Landgraf

Dr. Irmgard Landgraf, Fachärztin für Allgemeinmedizin, betreibt im BETHANIEN SOPHIENHAUS eine kassenärztliche Praxis. Sie ist eine Befürworterin von Arztpraxen in Pflegeeinrichtungen: „Ich kann viele Dinge auffangen. Natürlich muss die Praxis entsprechend ausgerüstet sein. Auf diese Weise können Kosten für oft unnötige Krankenhausaufenthalte gespart, vor allem jedoch den alten Menschen erspart werden.“

Linda Temizkan

Pflegeschüler Andreas Schulze absolvierte gemeinsam mit seinen 18 Mitschülern aus der Klasse NA 15 der Lazarus-Schule vom 11. – 22. März 2013 im BETHANIEN SOPHIENHAUS eine „Schulstation“. Zwölf Tage lang managten die Auszubildenden selbstständig zwei Wohnbereiche. Die Schüler wurden von Heimleiterin Cornelia Clauß begleitet. Andreas Schulze berichtet hier von seinen Erfahrungen und denkt über den Sinn und Zweck der „Schulstation“ nach.
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Linda Temizkan

Linda Temizkan, Ergotherapeutin BETHANIEN RADELAND: „In unserer psychiatrischen Fachpflegeeinrichtung wird seit 2010 tiergestützte Therapie mit vier Alpakas angeboten. Ich habe eine Zusatzausbildung zur Reittherapeutin, einen Sachkundennachweis über die Haltung von Alpakas und ein Wochenendseminar bei Marty McGee Bennett über die Arbeit mit Alpakas absolviert. Sie eignen sich besonders gut für die Therapie: Sie sind wertfrei und haben einen hohen Aufforderungscharakter aufgrund des Kindchenschemas. Die Alpakas bilden oft eine Brücke zwischen dem Therapeuten und dem Bewohner. Die Tiere werden gemeinsam versorgt, besuchen die Bewohner allerdings auch im Zimmer. Durch die tiergestützte Therapie konnten bereits gute Erfolge erzielt werden.“
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Kontakt

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